Ich habe jetzt einen neuen Trick um meinen Bachelor doch noch positiv abzuschließen: einfach machen.
Nach zahlreichen Krisen und krisenähnlichen Zuständen, habe ich es nun doch noch geschafft, mich in die zweite Phase meines Bachelors zu katapultieren: Die Schaffenszeit.
Es ist wunderbar, kaum Verzweiflung (nur noch in schwachen Momenten), keine tickenden Zeitbomben mehr im Kopf und die Ideen sprudeln wie Methanhydrat.
Sie sprudeln Tag und Nacht, ich lasse sie raus, hege und pflege sie, und wenn ich kann, dann setze ich sie um und zwar in die Tat. Es ist wunderbar.
Einziges Manko: Ich habe mittlerweile so viele Dokubilder, dass alleine die Auswahl für diesen Blog echt zeitintensiv ist.
Aber da muss ich wohl durch.
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